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er macht, was Sie will von der Nellen, Mathilde

er macht, was Sie will

von der Nellen, Mathilde

Published August 13th 2013
ISBN :
Kindle Edition
112 pages
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 About the Book 

Ein Sklavenleben kann schon recht aufregend sein: Mann wird geohrfeigt, ausgepeitscht, als Reittier benutzt, zum Dienstmädchen gemacht, muss seiner Behördenleiterin den nackten Hintern präsentieren, darf vor drei interessierten Damen seinen SchwanzMoreEin Sklavenleben kann schon recht aufregend sein: Mann wird geohrfeigt, ausgepeitscht, als Reittier benutzt, zum Dienstmädchen gemacht, muss seiner Behördenleiterin den nackten Hintern präsentieren, darf vor drei interessierten Damen seinen Schwanz wichsen, schwulen Männern einen blasen und soll das alles auch noch genießen ...Wörter: 27.826, 105 S.Inhalt: F/m, FF/m, FFF/m, F/F, M/m, Fellatio, Cunnilingus, Sklave, Peitsche, Rohrstock, Umschnalldildo, Feminisierung, Vorführung, Schulterreiten, FemDom, Erotik, erotisches eBook, erotische Literatur, Sex Geschichten, erotische GeschichteLeseprobe:Robert hatte befehlsgemäß die Wohnung hergerichtet, Essen bestellt und aufgetragen. Vera duldete ihn zwar am Esstisch, sorgte aber andererseits dafür, dass er ständig in Bewegung blieb. Ob es das Licht war oder die Musik, die ihr nicht gefiel, ob es das Essen oder die Getränke waren, bei denen sie Sonderwünsche anmeldete – bei allem hatte Vera etwas auszusetzen. Sie ließ Robert springen und behandelte ihn wie einen Lakaien- er aber machte klaglos und beflissen alles, was sie von ihm forderte.Irgendwann – der Abend war schon weit fortgeschritten – sagte Vera, es sei Zeit, das bislang wenig befriedigende Zusammensein zu beenden und andere Töne anzuschlagen. Robert solle sich – in dieser Reihenfolge – nackt ausziehen, das Chaos in der Küche beseitigen und seine Lady in devoter Haltung (wie genau, das würde sie ihm überlassen) im Wohnzimmer erwarten.Mit dieser Ansage erhob sich Vera, nahm sich die große Sporttasche und verschwand damit in Roberts Schlafzimmer.Sie legte die diversen Utensilien, die sie zwischenzeitlich über einen Sex-Versand erworben hatte, auf einem Tischchen aus, darunter u.a. Penisring, Hand- und Fußgelenkfesseln, Halsring, Augenbinde, sowie mehrere Schlaginstrumente. Danach begann sie, sich in dem von einschlägigen Bildern abgeschauten Outfit und Make-up einer Domina zu stylen – mit hohen High-Heels-Stiefeln, kurzem Lederrock sowie einem engen Top, das ihren Busen im wahrsten Sinne des Wortes hervorragend zur Geltung brachte. Zu der insgesamt schwarzen Kleidung trug sie silberne Armreifen und Kreolen, sowie eine lange silberne Kette, die sie mehrmals um ihren Hals geschlungen hatte- ihr volles blondes Haar hatte sie hochgesteckt und ihre Lippen knallrot geschminkt, umgeben war sie von einer Duftwolke „Sensations“, und alles in allem fühlte sie sich großartig in ihrer Haut. Sie wusste, dass sie in dieser Aufmachung Robert beeindrucken würde.Als sie das Wohnzimmer betrat und Robert dort nackt und in devoter Haltung erblickte – er kniete mit aufrechtem Oberkörper und hatte seine Arme auf dem Rücken platziert und an den Handgelenken miteinander verschränkt – war sie hin- und hergerissen von den unterschiedlichsten Empfindungen. Sie weidete sich an Roberts Gesichtsausdruck, der ihr zeigte, dass er sie anbetete und ihr total verfallen war, sie genoss das Gefühl der Macht, das sie in sich aufsteigen fühlte und das in ihr vorher nie gekannte sexuelle Lustgefühle hervorrief, wenngleich auch darin eine Spur von Verachtung für den nackten, submissiven Mann enthalten war, der hier vor ihr kniete, nur auf ihre Befehle wartete und sich ihr offenbar vollkommen ausliefern wollte. Nun gut, diesen Gefallen würde sie ihm gerne tun!Ohne Robert zunächst weiter zu beachten, begab sich Vera zu einem der ausladenden Ledersessel, machte es sich darin bequem und ließ erst einmal eine ganze Weile verstreichen, bis sie sich im Befehlston an Robert wandte, der mittlerweile schon ganz nervös geworden war, weil er nicht wusste, was nun auf ihn zukommen würde.